Kanzlerblog

\\Zeitgeschehen\\ Medien\\ Netzkultur\\

Schlagwort-Archiv: BloggDeinBuch

Key Message. Delivered?

Eine sehr subjektive Buchbesprechung

Key Message. Delivered. Business-Präsentationen mit Struktur (Quelle: haufe Verlag)

Eigentlich haben die Autoren alles richtig gemacht. Eigentlich ist das Buch voll von inspirierenden Anekdoten, prägnanten Ideen, einleuchtenden Analysen und strukturierten Handlungsanweisungen. Key Message. Delivered. ist ein viel versprechendes Buch. Von Leuten, die ihr Handwerk verstehen. In einem professionellen Design, hochwertig und ansprechend. Trotzdem ist die „Message“ bei mir nur in Fragmenten angekommen. Wenn überhaupt. Das ist schade. Woran liegt es? Vielleicht daran, dass es von Anfang an Erwartungen weckt, die sich so nicht erfüllen lassen. In meinem ganz persönlichen Fall mag es auch damit zu tun haben, dass ich ganz grundsätzlich eine Abneigung gegenüber all diesen neuzeitlichen, marktschreierischen Heilsversprechen habe, mit denen wir heute in allen Lebenslagen geflutet werden. Vielleicht auch deshalb, weil ich Freude an Kommunikation habe und sie sehr, sehr wichtig finde. Aus Überzeugung, nicht aus Karrieregeilheit.

Aber der Reihe nach. Die Autoren Wolfgang Hackenberg, Eibo Schulz-Wolfgramm und Carsten Leminsky versprechen, dem aufmerksamen Leser Business Präsentationen mit Struktur nahezubringen. „In dieser Kunst möcht ich was profitieren“, sagen sich da natürlich nicht nur Berufs-Kommunikatoren, und sicherlich ist auch kein griechisch Trauerspiel zu befürchten, wenn man sich auf die Lektüre einlässt.

Doch für meinen Geschmack – und meinen beschränkten Verstand – will das Buch zu viel auf einmal. Es verspricht einen Karriere Turbo. Es kündigt an zu vermitteln, wie man mithilfe strukturierter Präsentationen wirkungsvoller kommuniziert und diese effizienter erstellt. Und dann kommt einer dieser „nur“-Sätze: „Nur wer das schafft, wird seine Karriere beschleunigen“. Bei mir löst ein solcher Imperativ unmittelbare Widerstände aus. Fast schon Übelkeit. Ich will einfach nur gut präsentieren. Ich habe keine messianische Erwartung. Und mit meiner Berufslaufbahn bin ich ziemlich im Reinen.

Schon auf den ersten Seiten verspricht das Buch viel. Mit einer Einleitung, die hohe Erwartungen weckt, die dadurch aber  auch abschrecken kann. Das hat bei mir jedenfalls funktioniert. Es mag etwas anderes sein, wenn man zuvor auf einem Seminar der Autoren war, das in ihre Methodik und Ideen einführt. So ist das auch bei vielen anderen Erfolgs-Propheten – das soll bitte nicht despektierlich klingen. Man muss sie erst erlebt haben, damit sich ihr geschriebenes Wort erschließt – vielleicht. Und auch im Business-Bereich habe ich es durchaus schon erlebt, dass ein Buch dann besonders wertvoll ist und sich leicht verstehen lässt, wenn man den oder die Autoren schon als Trainer in Aktion erlebt hat und der Funke vorher bereits über gesprungen ist. Dazu braucht es auch ein gewisses Charisma.

Jedenfalls komme ich als jemand, dessen gewählter Beruf und gefühlte Berufung vor allem mit Kommunikation zu tun hat, bei der Lektüre nicht mit. Zumindest fehlen mir die sechs Wochen Zeit in Ruhe und Abgeschiedenheit, mich mit den Inhalten so auseinander zusetzen, dass ich sie in der Praxis tatsächlich umfassend einsetzen könnte. Ich hoffe, dass der Funke irgendwann noch einmal überspringt, denn eigentlich ist es schade. Doch im Moment habe ich den Endruck, dass die Autoren zu viel auf einmal wollen, zu viel versprechen und zu viel in ein Buch gepackt haben. Die „Key Message“ mag „delivered“ sein. Angekommen ist sie bei mir bisher noch nicht. Bei anderen scheint es übrigens zur funktionieren. Herr rundumkiel ist offenbar total begeistert.

Gerade weil diese Besprechung so subjektiv ist, bin ich sehr offen für Kommentare. Es würde mich interessieren, wenn es noch anderen anders ergangen ist. Irgendwo in dem Buch steht etwas von der perfekten Präsentation. Die ist meines Erachtens eine seltene Ausnahme, wenn es sie überhaupt gibt. Ich will einfach nur gut und möglichst noch besser präsentieren. Und ein Buch, das dabei hilft, hätte mir gereicht. Aber ich werde es demnächst mit etwas Abstand noch einmal zur Hand nehmen…

Kurzinfo
Titel: Key Message. Delivered.
Autoren: Wolfgang Hackenberg, Eibo Schulz-Wolfgramm, Carsten Leminsky
Verlag: haufe
Erhältlich in guten Buchhandlungen oder direkt hier bei haufe.

Vielen Dank an den haufe Verlag und bloggdeinbuch.de!

Die Blogger Bücher Charts

Im letzten Jahr ist das Projekt Blogg Dein Buch offenbar sehr erfolgreich gestartet. Mittlerweile gehören dem Netzwerk nach Angaben des Betreibers mehr als 70 Verlage und über 1700 Blogs an. Das Prinzip ist einfach: Verlage stellen eine begrenzte Anzahl an Rezensionsexemplaren zur Verfügung, registrierte Blogger können sich darum bewerben. Wer den Zuschlag zu einem Buch bekommt, hat 30 Tage Zeit, es zu bewerten.

Jetzt haben sich die Macher etwas neues einfallen lassen: analog zu den Bestsellerlisten, die sich allein auf Verkaufszahlen stützen, erstellen sie auf Basis der ihnen vorliegenden Daten Toplisten der beliebtesten und am besten bewerteten Bücher. Das Prinzip ist einfach, aber objektiv: Die beliebtesten (oder vielleicht begehrtesten, die Liste lautet „Most Wanted“) Bücher werden anhand der Bewerberzahlen ermittelt. Die besten Bücher („Best Rated“) anhand der Rezensionen, bei denen die Blogger zwischen einem und fünf Sterne vergeben. Klasse Idee, sicher auch noch etwas ausbaufähig. Kleine Anregung: Man könnte natürlich noch die Anzahl der Bewerber und die durchschnittliche Bewertung (analog wie bei Amazon) aufführen.

Übrigens lag die letzte Rezension auf diesem Blog wohl voll im Trend. Peter Pan in Kensington Gardens steht aktuell auf Platz 1 der „Best Rated“ Liste

Die aktuellem Charts finden sich unter http://www.bloggdeinbuch.de/toplists/

Jenseits von Disneyland: Begegnung mit dem echten Peter Pan

J. M. Barrie’s „Peter Pan in Kensington Gardens“ mit Illustrationen von Arthur Rackham

Peter Pan in Kensington Gardens von James Matthew Barrie Illustrationen von Arthur Rackham

Peter Pan in Kensington Gardens, Verlagshaus Mescheryakov, 2011

Peter Pan kennt jeder. Walt Disney’s Junge, der nicht erwachsen werden will und in dessen Nimmerland alles wahr wird, was man sich wünscht. Walt Disney’s Peter Pan? Nein, Peter Pan ist genauso wenig eine Figur von Walt Disney wie der Glöckner von Notredame oder Hänsel und Gretel. Der echte Peter Pan ist eine Schöpfung des schottischen Schriftstellers J. M. Barrie. Er hat den Stoff über die Jahre variiert und weiterentwickelt, es gibt daher nicht „die“ Geschichte von Peter Pan. Es begann 1906, als Barrie die Erzählung „Peter Pan in Kensington Gardens“ in sechs Kapiteln herausgab. Liebe- und kunstvoll illustriert wurden die Geschichten von Arthur Rackham.

Diese ersten Geschichten von Peter Pan liegen nun in einer wundervollen bibliophilen Ausgabe aus dem Verlagshaus Mescheryakov, Wien vor. Die einfühlsame Übersetzung stammt von Selma Urfer. Das Buch an sich ist schon ein verlegerisches Meisterwerk: Im Zeitalter von E-Books und Massenkonsum gibt der Verlag Mescheryakov ein Beispiel für echte Buchdruckkunst. Eine Ausgabe für Liebhaber.

Eigentlich müsste jetzt etwas zum Inhalt kommen. Das würde dieser Ausgabe aber nicht gerecht. Darum erst einmal etwas zur Gestaltung, denn die ist wahrscheinlich das erste, was die meisten Leser in seinen Bann zieht wird. Allein das Buch in der Hand zu halten ist ein Erlebnis. Die außergewöhnlichen Illustrationen, eine ganz eigene, magische Symbiose von Jugendstil und Phantasy, lassen ein echtes Lesevergnügen erwarten – das beginnt schon beim Cover. Der wertig gestaltete Einband ist auch ein haptisches Erlebnis. Das Holz der dargestellten Bäume lässt sich regelrecht ertasten. Die Schrifttypen sind reliefartig hervorgehoben. Man muss das Buch einfach erst einmal streicheln, bevor man es vorsichtig und mit einem kleinen bisschen Herzklopfen aufschlägt.

Die Geschichte spielt in Kensington Gardens in London. Sie ist das, was man „very British“ nennt und sicher wird das Buch noch einmal zu einem ganz anderen Erlebnis, wenn man schon mal dort gewesen ist. Die Anmerkungen in dieser Ausgabe sind hilfreich, um sich den doch recht ungewöhnlichen Stoff zu erschließen. Der Peter Pan, der darin anzutreffen ist, ist so ganz anders als der kesse Junge aus den Disney-Filmen: Nackt, ein Baby noch. Gerade erst mal sieben Tage alt, als er seiner Mutter durch das Fenster davonfliegt. Und von da an bleibt er so. Er wird zu einem „Zwischendrinling“, der aussieht wie ein Junge und spielen will wie andere Jungen. Aber er weiß nicht wie das geht. Sein Domizil ist eine Insel im Park, auf der Vögel leben und die Kinder ausbrüten, welche die Menschen dort bestellen. Nachts, wenn die Tore des Parks geschlossen sind, verlässt er die Insel in einem Drosselnest, das ihm als Boot dient- denn die Drosseln können die besten, wasserfesten Nester bauen. Die Elfen, die im Park leben, tagsüber schlafen und nachts und keine Menschen dort dulden, akzeptieren ihn, so dass er Nacht für Nacht im Park seine ungewöhnlichen Spiele spielt und kleine Abenteuer erlebt. Aber so viel sollte gar nicht verraten werden. Die sehr eigenwilligen Geschichten lassen sich ohnehin nur schwer wiedergeben.

Das Buch lädt zu einer ungewöhnlichen Reise ein, auf die man sich einlassen muss. Es will erobert werden. Es überrascht. Die Geschichte selbst zieht wahrscheinlich nicht alle Leserinnen und Leser sofort in ihren Bann. Aber irgendwann ist man mittendrin, und zum Ende hin wird alles pure Magie. Lesenswert. Liebenswert. Eine echte Bereicherung für jedes Bücherregal. Ein wundervolles Geschenk sowohl für Bücher- als auch für Kunstfreunde. Und ein Buch, das man sich auch ruhig selber einmal gönnen kann!

Kurzinfo
Titel: Peter Pan in Kensington Gardens
Autor: J. M. Barrie
Illustrationen: Arthur Rackham
Verlag: Verlagshaus Mescheryakov
Format: 180 x 270 mm
ISBN: 978-3-902755-14-8
Preis: € 24,90 (D)/ 25,60 (Ö)/ CHF 37,90
Erhältlich in guten Buchhandlungen oder direkt unter http://www.idmi-verlag.com/buch-peter.php

Vielen Dank an das Verlagshaus Mescheryakov und bloggdeinbuch.de!

Gelesen: Eine dunkle & GRIMMIGE Geschichte

„Eine dunkle & GRIMMIGE Geschichte“ von Adam Giddwitz ist ein lesenswertes, durchaus faszinierendes Buch, an dem die ganze Familie ihre Freude haben kann. Es kann aber auch zu kulturellen Missverständnissen und dadurch zu falschen Erwartungen führen. Denn der US-amerikanische Autor hat offenbar eine ganz andere Tradition im Umgang mit Märchen erlebt, als es bei uns bis heute noch der Fall ist. Wenn er daher ankündigt, die Märchen der Gebrüder Grimm so zu erzählen, wie sie wirklich sind, kann das märchenkundige Leser irritieren, weil sie auf viel Bekanntes stoßen. Was bleibt ist eine kunst- und liebevolle Neu-Erzählung, in der zahlreiche bekannte Motive und Geschichten aus der Grimmschen Sammlung in einer spannenden Rahmenhandlung zusammengeführt werden. Man muss sich darauf einlassen. Wenn man das tut, fällt es schwer, die Lektüre wieder aus der Hand zu geben. Ein Buch für Groß und Klein, allerdings nichts für allzu zarte Gemüter.

Dank der Online-Plattform Blogg Dein Buch können wir alle Literaturpapst sein.  Der Medienkanzler ist dabei und heute gibt es die erste Rezension: „Eine dunkle & GRIMMIGE Geschichte“ von Adam Giddwitz.

Adam Gidwitz Hugh DAndrade Eine dunkle & grimmige Geschichte  (ars edition)

(Quelle: ars edition)

Um es vorweg zu nehmen: Wir haben das Buch einem Test mit der ganzen Familie unterzogen. Der seit kurzem neunjährige Sohn ist begeistert.  Er ist gestählt durch Harry Potter. Kinder, die damit klar kommen, können sicher auch ohne Bedenken die unheimliche & GRIMMIGE Geschichte zu lesen bekommen. Aber auch Erwachsene sollten daran ihre Freude haben.

Die Ankündigungen und Ausführungen des Autors zu Anfang können ein wenig irritieren, vielleicht auch verstören. Der Autor verspricht, die wahre Geschichte von Hänsel und Gretel zu erzählen. Er sagt sinngemäß, die Märchen der Gebrüder Grimm seien ursprünglich richtig, richtig toll gewesen. Gewalttätig (was schon ein bisschen reißerisch klingt) und blutig. Dem Märchenkundigen mag sich daher die Frage stellen: ja wie viel gewalttätiger und blutiger sollen sie denn noch gewesen sein? Denn natürlich denkt man gleich an den Wolf, der das Rotkäppchen verspeist hat, die Hexe die Hänsel und Gretel fressen wollte und selber im Ofen ihr Leben aushauchte oder Aschenputtels Stiefschwestern, die sich die eigenen Füße verstümmeln mussten. Vielleicht denkt man auch an etwas weniger bekannte Geschichten wie die sieben Raben, wo sich das Schwesterchen auf der Suche nach ihren verwunschenen Brüdern am Glasberg den Finger abschneidet oder des Teufels rußigen Bruder, der sieben Jahre in der Hölle gedient hat (Beide Motive werden übrigens im Buch verarbeitet).

Wozu also diese reißerische Ankündigung? Vielleicht hat es mit dem kulturellen Unterschied zu tun. Wir kennen natürlich auch die netten, harmlosen Märchen- Nacherzählungen a la Simsala Grimm. Aber selbst unsere Kleinen wissen in der Regel, dass das nicht die echten Märchen sind. Die meisten bekommen doch wohl immer noch irgendwann die eine oder andere Geschichte im Original vorgelesen. Und das scheint in den USA anders zu sein. Märchen kennt man dort wohl vor allem weichgespült im Disney-Stil. Und deshalb hätte der deutschen Ausgabe sicher eine eigene Einleitung gut getan.

Ist diese Irritation aber erst einmal überwunden, erwartet die Leserinnen und Leser eine spannende, wundervolle Geschichte, in die man tief eintauchen kann und die einen so schnell nicht wieder loslässt. Der Autor macht Hänsel und Gretel zu den Protagonisten einer (zugegeben: ziemlich unheimlichen und streckenweise sehr düsteren) Rahmenhandlung, innerhalb derer er sie viele verschiedene Märchenmotive durchlaufen lässt. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Kommentare und Fragen, ob auch wirklich keine kleinen Kinder mehr da sind. Das Ganze ist kunstvoll miteinander verwoben und meist leicht verfremdet, aber jederzeit wieder zu erkennen: Da wird aus der Hexe die kannibalische Bäckersfrau, aus Raben werden Schwalben oder statt der Großmutter ist es der verkleidete Hänsel, der dem Teufel die drei goldenen Haare selbst ausreißt.

Dabei bleibt der Autor seiner märchenhaften Erzählweise treu, ohne dass der Stil angestaubt wirkt. Manchmal finden etwas unglückliche Begriffe aus der Alltagssprache ihren Weg dort hinein, die man Kindern gelegentlich erklären muss. Das mag auch Geschmackssache oder eine Frage der Übersetzung sein, ist aber auf jeden Fall verzeihlich. Wer die dunkle & GRIMMIGE Geschichte noch nicht kennt und an dieser Stelle Lust bekommt, einen Blick in das Buch zu werfen, sollte unbedingt zugreifen. Es lohnt sich!

„Eine dunkle & GRIMMIGE Geschichte“ ist ein Buch, auf das man sich einlassen muss. Gelingt das, verspricht es eine packende und fesselnde Lektüre. Richtig, richtig toll.

Kurzinfo
Titel: Eine dunkle & GRIMMIGE Geschichte
Autor: Adam Giddwitz
Verlag: ars edition (www.arsedition.de)
Preis: 12,95 € (Deutschland)
Erhältlich in guten Buchhandlungen oder direkt bei ars edition.

Vielen Dank an ars edition und bloggdeinbuch.de!

Wir sind Literaturpapst!

„Gräfflicheff Buch! Guttäff Buch!“  So oder ähnlich lauteten weiland die Kritiken von Literaturpapst Marcel Reich-Rainicki. Meinungsstark vorgetragen und prägend für die öffentliche Wahrnehmung eines literarischen Produkts. Auch das ändert sich im Web 2.0-Zeitalter.  Heute kann jeder ein bisschen Literaturpapst sein. Na ja, Literaturmissionar geht auch. Jeder nach seiner Fasson.

Möglich macht das die neue Macht im Kulturbetrieb „Blogg Dein Buch“. Hier können sich Blogger um Rezensionsexemplare bewerben und ihre eigene Kritik verfassen.

Der Medienkanzler hat es versucht und gleich den Zuschlag bekommen für „Eine dunkle und GRIMMIGE Geschichte“ von Adam Gidwitz Hugh und Dandrade.

Die Lieferung sollte in den nächsten Tagen eintreffen. Nach einer aufmerksamen Lektüre wird es dann hier im Blog demnächst eine Rezension geben. Gutäff Buch oder Gräfflicheff Buch? Wir werden sehen. Ich freu mich drauf!