Folgt auf den Facebook-Exodus der Google-Exodus?


Die Anzeichen verdichten sich, dass Facebook den Bogen überspannt hat. FAZ-Netzökonom Holger Schmidt erfährt im Interview mit Web 2.0 Vordenker Stowe Boyd, dass Facebook sich von von den Protesten nach den Änderungen der Privatsphäre möglicherweise nicht mehr erholen könne.

Jetzt der GAU bei Google. Nicht böse sein, das haben die meisten denen bisher abgenommen. Oder einfach ohne Nachzudenken die niedliche bunte Suchmaschine mit den zugegebenermaßen derzeit besten Ergebnissen ganz selbstverständlich genutzt. Oder es war ihnen zumindest noch egal. Damit könnte es jetzt vorbei sein.

So zerknirscht sich Google jetzt aber auch  geben mag, das Image ist zu Recht  schwer angekratzt. Alternativen zu Facebook gibt es schon lange. Sie sind kaum bekannt. Gleichzeitig nutzt mit Diaspora eine neue Open Source Initiative die aktuelle Debatte, sich in Stellung zu bringen.

Bisher sind alle Versuche, alternative Suchmaschinen auch nur ein bisschen bekannter zu machen gescheitert. Die meisten Projekte wurden nach kurzer Zeit bereits wieder eingestellt, etwa die europäische Suchmaschine Accoona.  Schlägt jetzt die Stunde der Google-Alternativen?

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